THE PLEASANTS – geerdet-folkiger Americana Rock mit Amanda Rogers & Mike Matta: einziges Ruhrgebiet-Konzert!
The Pleasants sind Amanda Rogers & Mike Matta. Während man Amanda Rogers - die ja immer gerne und oft mit Kate Bush oder Tori Amos verglichen wird – nun wirklich nicht als unbeschriebenes Blatt bezeichnen kann, ist ihr Band Counterpart Mike Matta noch eine relativ unbekannte Größe.
Dass sich hier zwei Suchende gefunden haben, spürt man jedoch in jedem Ton des Debüt Albums „Forests and Fields“. Was sie eint, ist nicht nur eine gemeinsame Vorliebe für erdige und handgemachte Musik und damit einhergehende Stile wie Blues, Roots, Americana, Folk oder Indierock. Man verspürt auch eine Seelenverwandtschaft, eine seltene Verbundenheit der Protagonisten, die sich in sensiblen, intimen wie bewegenden Songs spiegelt. So schreiben sie selber über ihre Begegnung: „Es war, als ob zwei Mensche verloren im Wald wandern und sich zufällig treffen würden, nur um festzustellen, dass sie das gleiche Lied singen.“
Da passt es, dass das Album in der unberührten Natur Vermonts aufgenommen wurde. Nach einer ausgiebigen Tour (und keinem überstürztem Studiobesuch) steht nun mit „Forest And Fields“ ein pures, unverfälschtes Stück Musik. Geerdet, melodisch, direkt und rein. Leidenschaftlich und intensiv.
www.myspace.com/515953722
www.thepleasants.bandcamp.com
DENISON WITMER - Indie Songwriter aus Pensylvania: einziges Ruhrgebiet Konzert!
Denison Witmers letztes Album „Carry The Weight“ zieht den Hut vor den Singer/Songwriter-Größen der 70er Jahre (man denke an Jackson Browne, Carol King oder Meister Leonard Cohen). Und genau diesen Geist, der in der Aufrichtigkeit seiner Vorbilder liegt, vermag Witmer sich selbst zu entlocken und mit Mikrofonen einzufangen.
Auf seiner Tour im Winter 2010 wird er bereits Material seines im Frühling 2011 erscheinenden Albums darbieten. Über die Jahre hat er seinen Stil immer weiter bearbeitet und etwas ganz Eigenes geschaffen – zu nennen sind hier auch seine musikalischen Kollaborationen mit Freunden wie etwa Sufjan Stevens, die man sicherlich auch zwischen den nachdenklichen Zeilen und zarten Stimme hören kann.
Am 14. Dezember 2010 um 20:00 Uhr im Steinbruch!
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