Die neue Publikation „REPORT“ beleuchtet das Duisburger Wirtschaftsleben
„Ein erfrischendes Printmedium, das den Leserkreis motivieren soll, elektronische Medien zusätzlich zu nutzen und dabei dennoch Bodenständigkeit und Lokalkolorit ausstrahlt, wollten wir auf den Weg bringen. Jetzt ist unsere Erstausgabe da“, freut sich Ralf Meurer, Chef der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg).
Annegret Angerhausen-Reuter, Redaktionsleiterin des „REPORT“ und Pressesprecherin der GFW Duisburg, ergänzt: „Wir möchten sowohl kleine und mittlere Duisburger Unternehmen als auch große Standort-Akteure da ‚abholen‘, wo sie jeweils stehen. Unsere Zielgruppe ist in vielerlei Hinsicht heterogen. Daher gilt es, die Internetaffinen ebenso für unsere Lektüre zu gewinnen, wie diejenigen, die Facebook, Twitter und Co. für ‚Schnickschnack‘ halten.“
Damit Erstgenannte auf ihre Kosten kommen, finden sich in der neuen GFW-Publikation überall so genannte QR(„Quick Response“)-Codes. Diese können mit einem Kamera-Handy, welches mit Internet-Zugang ausgestattet ist, abfotografiert werden. Der jeweilige Code öffnet dann eine Internetseite, auf die man über den Handy-Browser weitergeleitet wird. So kann die Leserschaft „nach Lust und Laune“ zusätzlich zum Printartikel auch weiterführende Informationen im Netz nutzen. „Mobile Tagging“ nennt sich das Ganze und wird in seiner Funktionsweise Schritt für Schritt noch einmal im REPORT erklärt.
„Uns liegt es am Herzen, mit Hilfe der bis zu dreimal jährlich erscheinenden GFW-Publikation den hiesigen Mittelstand über die Aktivitäten anderer Wirtschaftstreibender sowie über die Tätigkeitsfelder der GFW Duisburg auf dem Laufenden zu halten. Es geht um all das, was quasi vor der eigenen Haustüre passiert“, betont Meurer. Im Mittelpunkt des „REPORT“ stehen daher neben Duisburger Gründungen und Innovationen hiesiger Wirtschaftstreibender auch Hinweise auf Förderprogramme sowie auf Veranstaltungen der GFW Duisburg. Nicht fehlen dürfen auch die Geschichten, wie sie nur das Unternehmerleben selbst spielen kann.
In jeder Ausgabe des „REPORT“ werden die einzelnen GFW-Mitarbeiter reihum Einblick in ihr operatives Geschäft geben: Den Anfang macht Susanne Kirches, GFW-Projektmanagerin für Kreativwirtschaft. In einer weiteren Serie geht´s um die Gesellschafter der GFW Duisburg, die von sich und ihrem Wirken berichten. Schließlich werden auch Duisburger Gründungen vorgestellt, die im Neudorfer Technologiezentrum Tectrum ansässig sind, das von der Wirtschaftsförderung betreut wird.
Protagonist der Erstausgabe ist unter anderem Gamal Halaga von Reha Media, der mit seinem Team innovative Technik für Menschen mit Behinderung erfindet, entwickelt und anbietet. Die Bandbreite der im „REPORT“ thematisierten Unternehmen ist groß „und zeigt auf, wie facettenreich die hiesige Wirtschaft ist“, so Meurer: „Von der Existenzgründerin und Foto-Aktions-Künstlerin Maren Klingler über Mark Bormann, der mit seiner Duisburger learninglab GmbH für virtuelles, grenzüberschreitendes Lernen im 21. Jahrhundert steht, bis hin zu Sébastien Lienhard, einer der Macher von Projekter Industrial Design, ist nahezu jede Branche vertreten.“ Letztgenanntes Unternehmen ist übrigens am Springwall ansässig und gestaltet von dort das Design von Lidl-Handwerkzeugmaschinen und Haushaltsgeräten. Last, but not least, runden Silke Laskowski und Britta Gies den Reigen ab. Beide haben es bereits nach kurzer Zeit geschafft, mit ihrem „Café Kaldi“ zum kulinarischen Anker für „Weitgereiste“, ehemalige Binnenschiffer und andere Ruhrorter zu werden.
REPORT – postalisch oder via Internet erhältlich
Wer einen der 2.000 gedruckten Exemplare haben möchte, dem schickt die GFW Duisburg gerne einen REPORT zu. Interessierte melden sich hierfür bitte bei GFW-Mitarbeiterin und Redaktionsassistentin Elke Spiller unter Telefon: 0203 / 36 39 – 398 oder unter E-Mail: spiller[at]gfw-duisburg.de.
Für alle anderen steht der der REPORT auch im Internet als jpg. zum Download bereit –und zwar unter
http://www.gfw-duisburg.de/ueber_uns/publikationen/index.php
Für Konzept und Gestaltung der GFW-Publikation zeichnet die h2m-Kommunikationsagentur verantwortlich, die das Pitching für sich entscheiden konnte. Der nächste REPORT erscheint im Herbst 2010.



