Die Universität Duisburg Essen erfreut sich weiterhin einer steigenden Beliebtheit bei den Studierenden. Nicht nur die Zahl der Erstsemester konnte weiter gesteigert werden, sondern auch die Gesamtzahl der Studierenden ist weiterhin im Wachstum befindlich. Somit kann sich die UDE als eine der grössten Universitäten des Landes betrachten, an der Studentinnen und Studenten aus 133 Nationen eingeschrieben sind:
Mehr Anfänger, mehr Gesamtstudierende
UDE erneut sehr gut nachgefragt
Mit 33.500 Studierenden, 2.000 mehr als noch vor einem Jahr, und 5.000 Erstsemestern bleibt die Universität Duisburg-Essen (UDE) eine der größten Hochschulen des Landes. An der UDE haben sich im laufenden Wintersemester 8,5 v.H. mehr Erstsemester einschreiben lassen als im Vorjahr. Erste "Hochrechnungen" gingen zunächst noch von 32.500 Studierenden und 4.900 Erstsemestern aus.
Besondere Steigerungsraten können gleich mehrere Fakultäten verzeichnen: die Geisteswissenschaften haben einen Zuwachs von 800 Erstsemestern (insgesamt 7.900 Studierende). Bei den Ingenieurwissenschaften gibt es 1.200 Neueinschreibungen (insgesamt 6.300 Studierende). Insbesondere der Maschinenbau legte deutlich zu auf jetzt 2.000 Studierende. An der Fakultät für Mathematik kommen 433 Erstsemester hinzu. Die Mercator School of Management/Fakultät für Betriebswirtschaft freut sich über das Interesse von 545 neuen Studierenden. Und in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, an der auch Studierende der Informatik und Wirtschaftsinformatik eingeschrieben sind, haben sich 659 Erstsemester eingeschrieben.
Studierende aus 133 Nationen eingeschrieben
Wer auf den Campi der Uni Duisburg-Essen unterwegs ist, wird neben Deutsch und Englisch viele weitere Sprachen hören: Denn Studierende aus 133 Nationen lernen an der UDE, von A wie Afghanistan über C wie China und I wie Italien bis T wie Türkei, U wie USA oder Z wie Zypern. Seit mehreren Jahren kann die UDE einen wachsenden Studierendenzuspruch verzeichnen. So lag die UDE-Gesamtstudierendenzahl vor drei Jahren noch bei 30.700 Studierenden. Auch die Erstsemesterzahlen lagen mit 4.000 im Wintersemester 2007 noch deutlich niedriger.



