Es hätte ein wunderschönes Fest werden sollen und so begann es auch, bis dann ein Unglück unvorstellbaren Ausmaßes passierte, das 19 Menschen im Alter von 20-40 Jahren das Leben kostete und 84 Menschen teils schwer verletzte. Die Loveparade in Duisburg begann als friedliches, harmonisches Fest und endete schließlich wie oben beschrieben.
Wir denken, es ist unsere jounalistische Pflicht, die Bilder, die unser Kameramann Peter Senten aufgenommen hat, zu zeigen. Dabei sind -und das betonen wir ausdrücklich- keinerlei Szenen enthalten, die irgendetwas von dem geschehenen Unglück zeigen. Das Gezeigte hat ausschließlich dokumentarischen Chrakter und zeigt die Menschenmengen, die sich auf den Weg gemacht hatten, um die Loveparade zu feiern. Wir enthalten uns absichtlich jedweder Wertung und daher auch jedweden Kommentares. Schauen Sie einfach selbst, welche Menschenmassen sich am Samstag, 24.07.2010 auf dem Weg zum Eventgelände durch Duisburg bewegten.
Jetzt ist die Zeit um die Opfer zu trauern und den Verletzten die besten Genesungswünsche zu übermitteln. Unser volles Mitgefühl gilt den Angehörigen der Toten und den Verletzten. Schuldzuweisungen kann und darf es nicht geben, bevor nicht alle Fakten ermittelt und bekannt sind. Seit heute ermittelt die Staatsanwaltschaft und wird die Vorkomnisse, die zu dem Unglück führten, lückenlos aufdecken.
Eines steht seit heute auch fest: der Veranstalter gab bekannt: es wird zukünftig keine Loveparade mehr geben.
Unser Video zeigt Bilder von dem Weg aus der Innenstadt zum Eingang auf das Gelände.
Friedrich Wilhelm Strasse - Düsseldorfer Strasse - Mercatorstrasse - Karl Lehr Strasse. Schnitt: Wilfried Kruessmann, Redaktion: Frank-M. Fischer.



