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		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 23:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bilderbogen zur stARTmuseum in Duisburg - Teil 1</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/duisburg/artikel/20100908-bilderbogen-zur-startmuseum-in-duisburg-teil-1/</link>
			<description>...und hier noch Teil 1 der Bilder von der heutigen stARTmuseum in der Mercatorhalle Duisburg, als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>...und hier noch Teil 1 der Bilder von der heutigen stARTmuseum in der Mercatorhalle Duisburg, als Auftaktveranstaltung der stARTconference, die am 09.09. + 10.09.2010 ebendort stattfindet. Die stARTconference ist die führende Web2.0 Konferenz für Kunst und Kultur und wird nach der Premiere 2009 in diesem Jahr zum 2. Mal veranstaltet...</b>
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			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 23:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Christian Henner Fehr und Sebastian Hartmann zur stARTmuseum in Duisburg</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/duisburg/artikel/20100908-christian-henner-fehr-und-sebastian-hartman-zur-startmuseum-in-duisburg/</link>
			<description>Christian Henner Fehr ist einer der Organisatoren und Sprecher der stARTmuseum und der sich daran...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Christian Henner Fehr</b> ist einer der Organisatoren und Sprecher der <b>stARTmuseum</b> und der sich daran anschließenden <b>stARTconference</b> an den kommenden beiden Tagen (09.09. + 10.09.2010) in der Mercatorhalle in Duisburg. Nach der heutigen Auftaktveranstaltung führte ich ein kurzes Gespräch mit dem <b>Kulturmanager </b>aus Wien.
<b>Sebastian Hartmann</b> ist u.a. im <b>Neanderthal Museum</b> für die Bereiche <b>Web2.0</b> und <b>SocialMedia</b> verantwortlich und hat dort im Laufe des vergangenen Jahres schon eine ganze Menge dieser so genannten neuen Medien eingesetzt und dabei sehr positive Ergebnisse für das Museum erzielen können. Am heutigen Tage hielt er zusammen mit <b>Frank Tentler</b>, seines Zeichens SocialMedia Strategist, einen Vortrag auf der stARTmuseum in der Duisburger <b>Mercatorhalle</b>. Auch mit ihm konnte ich im Anschluss an die Veranstaltung sprechen.
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			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 23:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ulrich Keinath vom Projekt 2508 zur stARTmuseum in der Mercatorhalle Duisburg</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/duisburg/artikel/20100908-ulrich-keinath-vom-projekt-2508-zur-startmuseum-in-der-mercatorhalle-duisburg/</link>
			<description>Ulrich Keinath vom Projekt 2508 ist einer der Unterstützer der Auftaktkonferenz zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ulrich Keinath vom Projekt 2508 ist einer der Unterstützer der Auftaktkonferenz zur stARTconference2010, der stARTmuseum, die am heutigen Mittwoch, 08.09.2010 in der Mercatorhalle Duisburg stattfand. </b>
<b>Gerd Leonhard</b>
Bei der Konferenz trafen sich viele Vertreter aus Museen, um sich über die Möglichkeiten und Einsatzweisen des Web2.0 für ihre jeweiligen Institutionen zu informieren. Kein Geringerer als der bekannte Web Futurist Gerd Leonhard machte bei dieser Veranstaltung als Keynote-Sprecher den Auftakt und informierte unter besonderer Beachtung der speziellen Interessen der Museumslandschaft über die verschiedenen Möglichkeiten, mit denen die Mittel des Web2.0 und der SocialMedia in den Kultureinrichtungen zielgerichtet und effektiv eingesetzt und genutzt werden können. 
<b>Christian Henner-Fehr</b>, <b>Sebastian Hartmann und Frank Tentler</b>
Im Anschluss daran und an eine kleine Kuchenpause, vertiefte Christian Henner-Fehr, seines Zeichens Kulturmanager aus Wien, die Informationen über das Web2.0 und den Einsatz von SocialMedia in den Museen. Abschließend gab es weitere Informationen in einem gemeinsamen Vortrag von Sebastian Hartmann vom Neanderthal Museum und von Frank Tentler, einem ausgewiesenen Experten im Bereich der sozialen Netzwerke. 
Nach der Auftaktkonferenz hatte ich Gelegenheit mit Ulrich Keinath vom Projekt 2508 das folgende kurze Gespräch zu führen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 23:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sinalco ist Partner der stARTconference - 09.09. und 10.09.2010 in Duisburg</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/duisburg/artikel/20100908-sinalco-ist-partner-der-startconference-0909-und-10092010-in-duisburg/</link>
			<description>Das Duisburger Traditionsunternehmen Sinalco ist ebenfalls Partner der stARTconference in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Duisburger Traditionsunternehmen Sinalco ist ebenfalls Partner der stARTconference in der Mercatorhalle vom 09.09. - 10.09.2010. Heute, 08.09.2010 startet bereits die stARTmuseum:</b> 
<b>Sinalco - Der junge Klassiker</b><br />Welche aktuelle Limonadenmarke hatte ihren Ursprung vor mehr als 100 Jahren im sächsischen Radebeul? Bei Günther Jauch würde die richtige Antwort vermutlich eine kräftige Aufbesserung der Haushaltskasse einbringen. Angesichts der globalen Softdrink-Uniformität fällt es schwer zu glauben, dass in der Nähe von Dresden einst eine Marke entstand, die heute rund 91 Prozent der Deutschen ein Begriff ist. Die Rede ist von Sinalco, seit 1905 patentamtlich eingetragen und damit die erste alkoholfreie Getränke-Marke auf dem europäischen Kontinent.<br />Der einprägsame Name ist das Ergebnis eines Preisausschreibens in verschiedenen Zeitschriften. Wem Sinalco einfiel, ist nicht überliefert. Die Kombination aus dem lateinischen „sine alcohole” (= ohne Alkohol) avancierte jedoch schnell zum Inbegriff für alkoholfreie Erfrischungsgetränke in Deutschland. Das Getränk, das diesen Namen tragen sollte, wurde schon einige Jahre früher entwickelt. Der Naturheilkundler Friedrich Eduard Bilz und der Getränkefabrikant Franz Hartmann schufen 1902 aus heimischen und exotischen Früchten die Bilz-Brause, die reißenden Absatz fand. Um das Produkt gegen Imitate zu schützen und sich gleichzeitig weiter auf dem Markt zu etablieren, musste ein bald einheitliches und unverwechselbares Markenbild mit einem griffigen Namen her - eben Sinalco.<br />Wie andere Markenklassiker verbindet auch Sinalco die Generationen. Die einen erin­nern sich gerne zurück an die 60er, als beim Sonntagsausflug mit den Eltern ge­gen den Durst gar nichts anderes infrage kam als eine Sinalco. Die anderen finden die coole Flasche mit dem roten Punkt erfrischend anders und sind einfach der Meinung: Die Sinalco schmeckt! Ganz gleich, ob alte Liebe oder neue Bekannt­schaft - Tatsache bleibt: Sinalco hat einen festen Platz in den Köpfen und in den Kühlschränken der deutschen Verbraucher.<br />Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Marke ihre traditionellen Stärken bewahren konnte und gleichzeitig immer wieder durch neue Ideen jung geblieben ist. Der hohe Fruchtgehalt und die Herstellung mit na­türlichem Mineralwasser sind unverän­derte Qualitätsmerkmale des Orangenlimonaden-Klassikers. Die heutige Sortenvielfalt aller­dings ist jüngeren Datums. Denn Sinalco hat mit den veränderten Trinkgewohnhei­ten Schritt gehalten. Das Ergeb­nis sind Cola, Cola-Mix, zitronige Varian­ten, fruchtige Schorlen oder kalorienreduzierte Erfrischungsgetränke unter der Traditionsmarke Sinalco.]]></content:encoded>
			<category><a href="duisburg/" title="DUISBURG">DUISBURG</a></category>
			<category><a href="kultur/" title="KULTUR">KULTUR</a></category>
			<category><a href="wirtschaft/" title="WIRTSCHAFT">WIRTSCHAFT</a></category>
			<category><a href="" title="_Top-Meldung">_Top-Meldung</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:10:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>stARTconference in Duisburg - den Auftakt macht die stARTmuseum</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/duisburg/artikel/20100908-startconference-in-duisburg-den-auftakt-macht-die-startmuseum/</link>
			<description>In wenigen Stunden geht es los mit der stARTmuseum, quasi, wenn man so will der Auftaktkonferenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In wenigen Stunden geht es los mit der stARTmuseum, quasi, wenn man so will der Auftaktkonferenz zur 2. stARTconference in der Duisburger Mercatorhalle. Das besondere Highlight: der Vortrag des Keynote-Speakers, des Media-Futuristen Gerd Leonhard.</b>
<h2 class="western">stARTmuseum10- Social Web|Media|Marketing für Museen!</h2>
Während das Radio noch 38 Jahre benötigte, um 50 Millionen Menschen zu erreichen, brauchte das Internet nur 4 Jahre, um diese Zahl um das 10-fache zu übertreffen: Mit fast 500 Millionen Usern übertrifft Facebook zahlenmäßig die Einwohnerzahl der USA und wäre weltweit das drittgrößte Land, nach China und Indien. Und wer heute noch denkt, soziale Netzwerke seien nur etwas für die Generation der “Digital Natives”, der irrt. Das größte Wachstum auf Facebook verzeichnet aktuell die Gruppe der Frauen im Alter zwischen 55 und 65.
Wohl auch mit aus diesen Gründen hat die Zahl der Kulturinstitutionen, die twittern, bloggen oder auf Plattformen wie Facebook vertreten sind, in den letzten Monaten stark zugenommen. Häufig sind sie einfach nur neugierig, haben Spaß an dieser Form der Kommunikation oder beschäftigen sich mit dem Thema Web 2.0, weil es die anderen auch tun.
Aber die Zeit der Experimente ist vorbei, gefragt ist ein strategischer Zugang, nicht zuletzt auch angesichts leerer Kassen im Bereich der öffentlichen Verwaltung und bei den Kultureinrichtungen selbst. Lohnt es sich, sich mit dem Thema Web2.0 zu beschäftigen, welche Ressourcen werden dafür benötigt und woran erkenne ich, ob ich erfolgreich bin?
Die am 9. und 10. September 2010 zum zweiten Mal in der <link http://www.mercatorhalle.de/ _blank>Duisburger Mercatorhalle</link> stattfindende <link http://www.startconference.org/ _blank>stARTconference</link> greift diese Themen auf und versucht der Frage nachzugehen, in welcher Weise Kultureinrichtungen das Web2.0 für ihre Zwecke nutzen können.
Gerade Museen sind weltweit sehr aktiv in Netzwerken und Communities engagiert und werden immer mehr zu einem Vorbild für andere Künstler und Kulturbetriebe. Auch in Deutschland gibt es schon wichtige Beispiele von Social-Marketing-Aktionen von Museen und in der Schweiz berät das Team der stARTconference als Kultur-2.0-Experten das <link http://blog.hslu.ch/audienceplus/ _blank>audience+ Projekt der Hochschule Luzern</link>.
Dieses Wissen und die gemachten Erfahrungen, Best-Practice-Projekte aus dem Museumsbereich und ein professioneller Blick auf die internationale Entwicklung von Museen im Web 2.0, werden erstmalig auf einer Konferenz zusammen geführt.
Im Rahmen einer Kooperation von <link http://www.projekt2508.de/ _blank>projekt2508</link> und <link http://www.startconference.org/ _blank>stARTconference</link> wird es bereits am Vortag&nbsp; (8. September 2010) der stART10 eine Konferenz geben, die sich speziell an Museen richtet.<br />Dort erzählen wir Ihnen, was es mit dem Web2.0 auf sich hat und wie es funktioniert. Wir stellen Ihnen mögliche Zielsetzungen und die dahinterliegenden Strategien für Museen vor, zeigen Ihnen Best-Practice-Beispiele und neue Geschäftsmodelle und bereiten Sie heute auf die Trends und Möglichkeiten von morgen vor.
Das Programm der stARTmuseum10 wird einen tiefen Einblick in das Verständnis, die Nutzung und den Nutzen von Social Media und Web 2.0 für Museen geben und Raum für Austausch und Vernetzung bieten (<link http://duisburger-philharmoniker.podspot.de/files/stARTmuseum_flyer_quer_05.pdf _blank>Download Programm-Flyer</link>):
<ul><li><p>Es ist uns eine ganz besondere Freude, dass wir den 	international bekannten <link http://www.mediafuturist.com/about.html>Media 	Futurist Gerd Leonhard</link>, der auf der <link http://www.mediafuturist.com/2009/09/my-presentation-at-start09-future-of-cultural-industries-in-german.html>stART09 	mit seinen Ideen und Konzepten zur Zukunft und zukünftigen Nutzung 	von Medien</link> als Keynote-Sprecher seine Zuhörer in den Bann 	schlug, speziell für stARTmuseum10 gewinnen konnten. Neben den 	aktuellsten Entwicklungen wird er einen Einblick in die 	Social-Web-Projekte internationaler Museen geben und in einer 	Diskussion Rede und Antwort stehen.  	</p> </li></ul>
<ul><li><p><link http://kulturmanagement.wordpress.com/>Christian 	Henner-Fehr</link> wird intensiv die Basics für einen erfolgreichen 	Social Web/Marketing Auftritt vorstellen und Schritt für Schritt 	den Aufbau einer individuellen Strategie erläutern.  	</p> </li></ul>
<ul><li><p><link http://flavors.me/frank_tentler>Frank Tentler</link> 	und <link https://www.xing.com/profile/Sebastian_Hartmann26>Sebstian 	Hartmann</link>, werden anhand von Best-Practice-Projekten den Aufbau 	und die Leitung von Web-2.0-Kampagnen aus der Praxis vorstellen und 	dabei helfen. Grundlagen für die eigene Arbeit aufzubauen.  	</p> </li></ul>
Aber auch an den anderen beiden Tagen der stART10 werden immer wieder Museen im Mittelpunkt stehen. So wird z. B. mit <link http://www.brooklynmuseum.org/community/blogosphere/bloggers/author/bernsteins/ _self>Shelley Bernstein</link> eine erfahrene amerikanischen Social-Web-Koordinatorin über ihre Arbeit berichten, aber auch die anderen Keynotes und Best-Practice-Präsentationen liefern jede Menge Mehrwert für die individuelle Entwicklung (<link http://www.startconference.org/sprecher/ _blank>Sprecher stART10</link>). Daher bieten wir stARTmuseum10-TeilnehmerInnen zusätzlich ein günstiges Ticket auch für den Besuch der stART10 an.
<ul><li><p>Preis für ein Ticket für 	stARTmuseum10: 190 Euro  	</p> 	</li><li><p>Preis für das Kombiticket stARTmuseum10 + stART10: 350 Euro. 		</p> </li></ul>
Anmeldeschluss für stARTmuseum ist der 9. August.
Die Tickets dafür gibt es im <b><link http://de.amiando.com/start10.html _blank>stARTconference Ticketshop</link></b>.
<b>Wir freuen uns auf einen kreativen Museum-2.0-Tag!</b>
Sie arbeiten für ein Museum oder sie repräsentieren ein Museum auf Twitter?<br />Wir möchten uns gerne mit Ihnen vernetzen:
<ul><li><p>Folgen Sie unserem <link http://twitter.com/stARTmuseum _blank>Twitter-Account</link> 	und/oder kommen Sie in eines der stARTconference-Netzwerke, die Sie 	oben im rechten Menü dieser Seite finden.  	</p> 	</li><li><p>Auch bei Xing haben wir eine 	<link https://www.xing.com/net/start/ _blank>stART-Gruppe</link>. 		</p> 	</li><li><p><link franktentler@startconference.org _blank>Schreiben 	Sie uns eine Email</link>. Wir helfen gerne weiter.  	</p> </li></ul>
Auf Ihre Erfahrung, Tipps, Kritik/Lob und Fragen sind wir sehr gespannt.
————————————————————————-
<b>Das stARTconference-Team bedankt sich bei <link http://www.projekt2508.de/ _blank>projekt2508</link> für die Idee, die Zusammenarbeit und die gemeinsame Planung von stARTmuseum10!</b>
Kontaktinformationen:
<b>projekt2508 - Kultur- und Tourismusmarketing GmbH</b>]]></content:encoded>
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			<category><a href="kultur/" title="KULTUR">KULTUR</a></category>
			<category><a href="wirtschaft/" title="WIRTSCHAFT">WIRTSCHAFT</a></category>
			<category><a href="" title="_Top-Meldung">_Top-Meldung</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundsteinlegung für Tiger&amp;Turtle im Angerpark Duisburg</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/duisburg/artikel/20100907-grundsteinlegung-fuer-tiger-turtle-im-angerpark-duisburg/</link>
			<description>Feierlich wurde am heutigen Dienstag, 07.09.2010 der Grundstein für die Landmarke &quot;Tiger und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Feierlich wurde am heutigen Dienstag, 07.09.2010 der Grundstein für die Landmarke &quot;Tiger und Turtle, Magic Mountain&quot; auf der etwa 30m hohen ehemaligen Schlackehalde im Angerpark Duisburg, der Heinrich-Hildebrandt-Höhe gelegt.</b> 
In eine so genannte Zeitkapsel aus HKM-Stahl, wurden verschiedene Gegenstände, wie beispielsweise eine aktuelle Zeitung des heutigen Tages, ein Pin der Duisburger Partnerstadt Portsmouth, die gegenwärtig ihr 60jähriges Städtepartnerschaftsjubiläum feiern, eine Broschüre, eine Münze etc. hineingelegt und danach wurde die Zeitkapsel von HKM Mitarbeitern fachgerecht zugeschweißt. 
<b>Hauptsponsor HKM</b>
Neben OB Sauerland, der auf einem Fahrrad den Weg zur Halde hochgeradelt war,  waren der Geschäftsführer der Ruhr.2010, Oliver Scheytt, der Duisburger Kulturdezernent Karl Janssen und Dr. Jens Reichel, Geschäftsführer des Hauptsponsors HKM bei der feierlichen Zeremonie vor Ort. Daneben die zur Zeit in Duisburg weilende Lord Mayor von Portsmouth Paula Riches, Alt-OB Jupp Krings und viele weitere Gäste, sowie natürlich die Architekten des Bauwerks sowie die Künstler Heike Mutter und Ulrich Genth, die mit ihrem Bauvorsvchlag für Tiger and Turtle vor ziemlich genau einem Jahr den Zuschlag für die Ausführung in einem Wettbewerb erhalten hatten.
<b>Oliver Scheytt, Karl Janssen und Dr. Jens Reichel im Gespräch</b>
Wir sprachen mit Oliver Scheytt, Karl Janssen und Dr. Jens Reichel über dieses neue Bauwerk der Künstlerin Heike Mutter und des Künstlers Ulrich Genth, das in den kommenden Monat im Duisburger Süden erstellt wird und weithin in das Ruhrgebiet sichtbar sein wird. Bei Tiger and Turtle, Magic Mountain handelt es sich um eine 18m hohe und auf ca. 200m begehbare Achterbahn, die zukünftig einen tollen Aussichtspunkt für die Besucher bieten wird. 
Hören und sehen Sie die folgenden Interviews.
Weitere Infos und Fotos folgen noch später...]]></content:encoded>
			<category><a href="duisburg/" title="DUISBURG">DUISBURG</a></category>
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			<category><a href="" title="_Top-Meldung">_Top-Meldung</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 23:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gastkonzert der Litauischen Staatsphilharmonie - In die Ferne schweifend</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/kultur/artikel/20100907-gastkonzert-der-litauischen-staatsphilharmonie-in-die-ferne-schweifend/</link>
			<description>Dass Musik über die Grenzen von Sprachen und Kulturen hinweg Brücken baut ist vielleicht eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Dass Musik über die Grenzen von Sprachen und Kulturen hinweg Brücken baut ist vielleicht eine Platitüde, aber wahr und stimmig ist diese Behauptung dennoch. Ein Beweis dafür war die Tournee&nbsp; unsere Orchesters im letzten Jahr, die das Webteam damals begleiten durfte. Jetzt erfolgte der Gegenbesuch der Litauischen Staatsphilharmonie im Rahmen eines Staatsaktes zur Feier zweier Städtepartnerschaften: Vilnius und Portsmouth.</b>
25 – Vilnius – und 60 Jahre – Portsmouth – sind diese übergreifenden Beziehungen alt geworden. Gewürdigt wurde dies durch die Tatsache, dass Councillor Paula Riches, Lord Mayor of Portsmouth und Ratsherr Arydas Saltenis, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Bildung, Sport und Jugend im Rat der Stadt Vilnius sich feierlich ins Goldene Buch der Stadt Duisburg eintrugen. Zu Beginn dieser Zeremonie machte Oberbürgermeister Adolf Sauerland deutlich, dass Städtepartnerschaften keineswegs veraltet, gar überholt seien. Gemeinsame Erlebnisse und der Austausch von Erfahrungen – diese Kernpunkte wären auch in der modernen durch die Technik enger zusammengerückten Welt unerlässlich. Councillor Paula Riches überbrachte die Grüße an die Kulturhauptstadt 2010 aus Portsmouth, sie richtete auch Worte des Beileids an die Angehörigen und Opfer der Loveparade-Katastrophe. Ratsherr Arydas Saltenis hob den Aspekt der Internationalität hervor, wobei Litauen diese als noch recht junge eigenständige Nation besonders freue.
Zur Einführung spielte Roland Stangier aus Gustav Holsts „Die Planeten“ den Satz „Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit“ in der von Stangier angefertigten Transkription für Orgel. Es ist immer wieder überraschend, wie gut unsere Orgel die Klangfarbe eines Orchesters imitieren kann. Besonders bei einem solch geschickt instrumentiertem Satz wie diesem, der den Bearbeiter natürlich dann nochmal vor eine ganz besondere Herausforderung stellt. Man darf getrost vermuten, dass Stangiers Bearbeitung bald desöfteren in Konzerthallen zu hören sein wird. Wer beim Hören des Mittelteils, des Trios, an England und die Last Night of the Proms denken muss liegt so falsch nicht: Mit dem unterlegtem Text „I vow to thee, my country“ – in etwa: „Ich schwöre dir, meinem Land, die Treue“ – gehört diese Melodie des öfteren zum Abschlussprogramm der Proms. Nach der Zeremonie dann konnte die Litausische Staatsphilharmonie unter der Leitung von Gintaras Rinkevisius beginnen. Beim Chopin trat dann der Solopianist Lukas Geniusas dazu.
<b>Regen auf den Feldern</b>
Mikalojus Konstantinas Čiurlionis Variationen über „Stretch away, Fields“ für Streichorchester sind ganz in der Romantik verwurzelt. Der litauische Komponist griff für das Thema auf ein altes Volkslied zurück, zuerst entstanden die Variationen nur für Klavier, später wurden sie für Streichorchester umgeschrieben. Čiurlionis hält sich dabei doch recht nah ans ursprüngliche Thema, taucht es in der zweiten Variation schon in eine getrübte Stimmung. Zum Ende hin fallen dann wohl leichte Regentropfen auf die besungenen Felder – die Celli und Kontrabässe zupfen hier in der Begleitung ganz sachte ihre Töne.
Elegant, verschwenderisch und brilliant – die Klavierkonzerte von Chopin sind in der Tat all das. Hier darf der Solist zeigen was er kann während das Orchester im Konzert Nr.1 für Klavier und Orchester e-moll op. 11 eher begleitende Funktion hat. Sicherlich hört man wie im ersten Satz desöfteren ein Instrument heraus, ebenfalls sind die harmonischen Fundamente glänzend instrumentiert – aber der Star bei diesem Konzert ist das Klavier. Und im ersten Satz bereitet das Orchester die Bühne für diesen Star gebührend vor. Eine romantische Klangfülle dann im zweiten Satz, die perlende Klavierbegleitung darf hier laut Chopin zufolge dolcissimo, leggierissimo und legatissimo sein – ganz zart also – allerdings ist auch durchaus Forte vorgeschrieben. Wer versucht, den Takt des dritten Satzes beim Zuhören ermitteln zu wollen wird auf eine harte Probe gestellt. Verraten sei hier, dass Chopin sich eines Tanzrhythmus bedient: Des Krakowiaks, eines polnischen Volkstanzes. Und bei dem gibt’s eine kleine Besonderheit. Der Krakowiak wechselt nämlich sehr gerne aus dem eigentlich vorgesehenen Zwei-Viertel-Takt durch übergebundene Noten in einen Drei-Viertel-Takt. Ähnlich wie bei etlichen Zwiefachen in Bayern übrigens. Der verschobene Rhythmus macht aus dem dritten Satz natürlich etwas Besonderes, aber immer noch steht eindeutig das Klavier im Mittelpunkt. Rasante Passagen, Dreiklangsbrechungen in Sechzehnteln gegen Ende – wahrlich ein Virtuosenkonzert.
<b>Der Geist Amerikas</b>
Ob die Sinfonie Nr. 9 von Dvorak zu Recht ihren Beinamen trägt? Sicherlich, sie stammt „Aus der neuen Welt“, geschrieben während eines Lehraufenthaltes von Dvorak in den USA. Doch finden sich in ihr keine amerikanischen Volkslieder oder Gospelklänge, Dvorak hat dies auch festgestellt: „Aber den Unsinn, dass ich indianische oder amerikanische Motive verwendet hätte, lassen Sie aus, weil das eine Lüge ist“. Dennoch verbreitet die Sinfonie einen amerikanischen Geist. Einerseits durch die Themen – wer denkt bei den schmetternden Trompeten und Bläsern im letzten Satz nicht an die rettende Kavallerie, beim zweiten Satz, dem weltbekanntem Largo, eröffnen sich die Weiten der Prärie. Den Geist der Spirituals und Gospels kann man durchaus hören – die zahlreichen Synkopen im 1. und 3. Hauptthema des ersten Satzes erinnern an diese. Die sehr klare Stuktur der Sinfonie und ihrer Themen ermöglicht es dann auch die zahlreichen Rückgriffe zu hören, die Dvorak macht. Hauptthemen von vorigen Sätzen tauchen erneut auf und werden im letzten Satz zusammengeführt. Einen kleinen Ausflug in das heimatliche Böhmen erlaubt sich Dvorak im dritten Satz, dessen Trio mit den Klarinetten-Klängen an die dortige Volksmusik erinnert. Eine Hauch von Sehnsucht vielleicht bevor wieder der Geist Amerikas Einzug ins Orchester hält.]]></content:encoded>
			<category><a href="kultur/" title="KULTUR">KULTUR</a></category>
			<category><a href="musik/" title="MUSIK">MUSIK</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ich mag Duisburg - Teil 2</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/duisburg/artikel/20100906-ich-mag-duisburg-teil-2/</link>
			<description>Heute nun der zweite Teil unserer begonnenen Serie &quot;Ich mag Duisburg&quot;, in der sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Heute nun der zweite Teil unserer begonnenen Serie &quot;Ich mag Duisburg&quot;, in der sich Duisburger und Nicht-Duisburger kurz vorstellen und sich über die Stadt äußern und ihre ganz individuellen Ansichten preis geben, warum sie in Duisburg leben, sich wohl fühlen, es mögen oder gar lieben. Hören und sehen Sie Teil 2 dieses ganz individuellen Stimmungsbildes.</b><br /><br />Kamera und Schnitt: Wilfried Kruesmann, Idee und Redaktion: Frank-M. Fischer.
<b>Eine Aktion von duisburgfans.de und von Radio Duisburg.</b>]]></content:encoded>
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			<category><a href="" title="_Top-Meldung">_Top-Meldung</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 23:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiespasstage der Stadtwerke Duisburg wieder ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/duisburg/artikel/20100906-energiespasstage-der-stadtwerke-duisburg-wieder-ein-voller-erfolg/</link>
			<description>Am vergangenen Wochenende Samstag, 04.09.2010 und Sonntag 05.09.2010 waren die Energiespasstage der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am vergangenen Wochenende Samstag, 04.09.2010 und Sonntag 05.09.2010 waren die Energiespasstage der Stadtwerke Duisburg AG wieder ein riesiger Erfolg. Über beide Tage verteilt strömten tausende Menschen auf das Firmengelände des Duisburger Energieversorgers und kamen dabei in vielerlei Hinsicht voll auf ihre Kosten.</b>
Sehen Sie heute einige Videoimpressionen von der Veranstaltung, bei der für jeden, egal ob groß oder klein, etwas geboten wurde. Insgesamt gab es allein 20 Stunden Bühnenprogramm live bei den Stadtwerken Duisburg und das Highlight war der Auftritt von Guildo Horn und seinen Orthopädischen Strümpfen am Sonntagabend.
<b>...eine Fotostrecke und weitere Informationen folgen...</b>
... doch sehen Sie zunächste das Video von Wilfried Kruessmann (Kamera und Schnitt) und Frank-M. Fischer (Redaktion):
]]></content:encoded>
			<category><a href="duisburg/" title="DUISBURG">DUISBURG</a></category>
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 23:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Außer der Reihe - Der kleine Abschied: Jonathan &amp; Friends</title>
			<link>http://www.duisburgfans.de/kultur/artikel/20100906-ausser-der-reihe-der-kleine-abschied-jonathan-friends/</link>
			<description>Kaum hat die Saison begonnen müssen wir uns schon wieder mit dem Thema des Abschieds beschäftigen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kaum hat die Saison begonnen müssen wir uns schon wieder mit dem Thema des Abschieds beschäftigen. Denn diese Saison ist die letzte bei der unser Generalmusikdirektor Jonathan Darlington am Dirigentenpult steht. Glücklicherweise ist der große Abschied noch eine Weile entfernt, aber im Bereich der Kammermusik werden wir uns schon jetzt ein wenig an das Thema herantasten müssen.</b>
Auf dem Kammermusik-Podium verabschiedet sich GMD Jonathan Darlington von den Duisburger Philharmonikern mit einem Programm, das in seinen Besetzungen ebenso unterschiedlich ist wie in den Dimensionen des Ausdrucks. Klassische Grazie steht neben dichter romantischer Textur und der hermetisch geschlossenen Klangwelt des späten Dmitri Schostakowitsch. Gespannt sein darf man auf ein Werk des englischen Komponisten Edward Elgar, dem Quintett für Klavier und Streichquartett a-Moll op. 84. Ein Beispiel für kammermusikalische Klangbalance ist dann Wolfgang Amadeus Mozarts in dieser Besetzung einmaliges Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur KV 452.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:36:00 +0200</pubDate>
			
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